So finanzieren Sie Ihre Weiterbildung in der Schweiz
Bundesbeiträge, Arbeitgeber-Beteiligung, Stipendien: Alle Finanzierungsmöglichkeiten für Ihre Weiterbildung auf einen Blick.
<p>Eine Weiterbildung ist eine Investition in die Zukunft – aber sie kann auch kostspielig sein. Zum Glück gibt es in der Schweiz zahlreiche Finanzierungsmöglichkeiten.</p>
<h2>1. Bundesbeiträge (Subjektfinanzierung)</h2> <p>Seit 2018 unterstützt der Bund Absolvierende von Kursen, die auf eine eidgenössische Prüfung vorbereiten. Sie können bis zu 50% der Kurskosten (max. CHF 9'500 für Berufsprüfungen, max. CHF 10'500 für Höhere Fachprüfungen) zurückerhalten.</p>
<h2>2. Kantonale Stipendien</h2> <p>Viele Kantone bieten zusätzliche Stipendien und Darlehen für Weiterbildungen an. Die Bedingungen variieren je nach Kanton.</p>
<h2>3. Arbeitgeber-Beteiligung</h2> <p>Viele Arbeitgeber beteiligen sich an den Kosten einer berufsrelevanten Weiterbildung. Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Vorgesetzten und zeigen Sie den Nutzen für das Unternehmen auf.</p>
<h2>4. Ratenzahlung</h2> <p>Die meisten Bildungsinstitutionen bieten Ratenzahlungen an. So können Sie die Kosten über die gesamte Studiendauer verteilen.</p>
<h2>5. Steuerliche Abzüge</h2> <p>Weiterbildungskosten können in der Schweiz bis zu CHF 12'000 pro Jahr von den Steuern abgezogen werden, sofern die Weiterbildung berufsrelevant ist.</p>
<h2>6. Stiftungen und Fonds</h2> <p>Es gibt zahlreiche private Stiftungen, die Weiterbildungen finanziell unterstützen. Eine Recherche lohnt sich!</p>
<h2>Fazit</h2> <p>Die Finanzierung einer Weiterbildung ist in der Schweiz gut möglich. Nutzen Sie die verschiedenen Optionen und kombinieren Sie sie für die optimale Finanzierung.</p>